Wintereinbruch | an was man alles denken sollte

Für die einen kommt der Winter viel zu spät und für die anderen eben viel zu früh. Manche Tücken hat der Winter und vor denen sollte jeder gewappnet sein. Auf den Winter vorbereitet zu sein ist nie verkehrt, denn niemand weiß, wann er vor der Tür steht.

Wintereinbruch und noch keine Winterreifen

Ich muss wirklich sagen, mich nervt es, dass ich mir nun doch Winterreifen kaufen muss. Das Gesetz will es ja scheinbar nun doch so. Für mich, wie für viele andere auch, wird der Kauf von Winterreifen wohl noch mal ein Loch aufs Konto zaubern. Zur Freude der Reifenindustrie aber zum Leid der Bürger, die eh schon knapp bei Kasse sind. Leider, so habe ich gelesen, drohen enorme Geldbußen, wenn die Polizei bei einer Verkehrskontrolle feststellt, dass sich auf dem Fahrzeug keine Winterreifen befinden. Also denke ich, werde ich mich noch an diesem Wochenende in die Autowerkstatt begeben.

Wenn der Wintereinbruch kommt und es schneit

Ich habe leider auch das große Los gezogen, dass ich ganz allein, wenn es geschneit hat, meinen Hauseingangsbereich und den Gehweg vom Schnee befreien muss. Mir fällt es dann immer so schwer in die Kälte hinaus zu gehen, um den Schnee beiseitezuschieben. Aber, wenn ich bedenke, was auf mich an Kosten zukommen würde, wenn jemand auf dem Weg zu meiner Haustür stürzt und man nachweisen kann, dass ich nicht geräumt habe, dann wird es ein teures Vergnügen für mich, denn das wird wohl keine Versicherung bezahlen.

Nach Wintereinbruch die Vögel füttern

Eigentlich hat der Winter auch seine schönen Seiten, wenn man nicht auf der Straße unterwegs sein muss. Ich liebe es, wenn ich den kleinen Vögeln zusehen kann, die sich an meinem Bäumchen vor dem Haus an dem Futterhäuschen tummeln. Stundenlang könnte ich dabei zusehen, wie die Vögel umherfliegen und das Futter aufpicken.

29. November 2010 von Jutta Neumann
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